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Rudolf Hippius
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Rudolf Werner Georg Hippius (* 9. Juni 1905 in Schadriza, Gouvernement Pskow, heute: Schadrizy (russisch ЖаЮроцы), Oblast Pskow; † 23. Oktober 1945 in Pragcite-ref-1[1]) war ein deutschbaltischer Psychologe. Seine methodisch innovativen Arbeiten zur „Völkerpsychologie“ rechnen zur nationalsozialistischen Rassenforschung und dienten der Gestaltung der nationalsozialistischen „Germanisierungspolitik“ in Polen und der Tschechoslowakei.

Contents

‱ Leben
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Leben

Schule, Studium, Berufseinstieg

Rudolf Hippius war der Sohn des Oberförsters und Gutsbesitzers Georg Hippius. Nach dem Besuch einer Reformierten Schule in Sankt Petersburg wechselte er 1919 auf die Domschule zu Reval. Nach dem Abitur begann er 1924 ein Theologiestudium an der UniversitĂ€t Wien, das er im selben Jahr abbrach, um an der UniversitĂ€t Dorpat Philosophie zu studieren. 1929 legte er seine Magisterdissertation vorcite-ref-bbld-2-0[2] und arbeitete anschließend fĂŒr zwei Jahre als Forschungsstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dann fĂŒr zwei weitere Jahre als Hilfsassistent am Psychologischen Institut der UniversitĂ€t Leipzig bei Felix Krueger.cite-ref-harten402-3-0[3] Er promovierte schließlich 1934 in Dorpat.

Seit August 1933 war er mit Maria-Theresia, geborene Winterer, verheiratetcite-ref-bbld-2-1[2], der spĂ€teren GrĂ€fin DĂŒrckheim (1909–2003).cite-ref-4[4] Seine Ehefrau, eine promovierte Psychologin, hatte er am Leipziger Institut fĂŒr Psychologie kennengelernt.cite-ref-5[5]

Zeit des Nationalsozialismus

RĂŒckkehr nach Estland

Nach der MachtĂŒbergabe an die Nationalsozialisten trat er 1934 dem NS-Lehrerbund bei und wurde in dieser NS-Organisation Schulungsleiter.cite-ref-harten402-3-1[3]

Hippius kehrte 1934 nach Estland zurĂŒck und promovierte noch im selben Jahr an der UniversitĂ€t Dorpat zum Dr. phil. Anschließend war er am Institut fĂŒr wissenschaftliche Heimatforschung der UniversitĂ€t Dorpat tĂ€tig und als Beauftragter der Deutschen Kulturverwaltung fĂŒr Lehrerbildung und Eignungsuntersuchungen beschĂ€ftigt.cite-ref-bbld-2-2[2] Hier fĂŒhrte er eine berufspsychologische Untersuchung an den deutschen Schulen durch.

Der deutschvölkisch orientierte Hippius, seit 1924 Mitglied der Deutsch-Baltischen Partei in Estland, engagierte sich ab 1934 in der Nationalsozialistischen Erneuerungsbewegung Estlands. Er wurde stellvertretender Landesleiter der Volksdeutschen Vereinigung sowie 1939 PrĂ€sident des Deutschen Volksbundes Dorpat.cite-ref-harten249-6-0[6] Im Zuge der Umsiedlung der Deutsch-Balten im Gefolge des Hitler-Stalin-Paktes wurde er stellvertretender Umsiedlungsleiter fĂŒr Stadt und Kreis Dorpat.cite-ref-harten402-3-2[3]

Dozent in Posen

Schon Ende 1939 konnte Hippius Konrad Meyer eine Denkschrift zur Bevölkerungsplanung im Warthegau vorlegen, die auch an das BĂŒro Heinrich Himmlers gelangte und die Aufmerksamkeit Hans Joachim Beyers erregte. Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS bewilligte Fördermittel und noch 1940 wurde er an der spĂ€ter als ReichsuniversitĂ€t Posen bezeichneten Hochschule Dozent fĂŒr Psychologie und Philosophie sowie kommissarischer Leiter des Seminars fĂŒr Psychologie und PĂ€dagogik. ZusĂ€tzlich war er 1940 als Kriegsverwaltungsrat und Psychologe beim Heer der Wehrmacht dem Generalkommando XXI in Posen zugeteilt,cite-ref-klee258-7-0[7] wo er das DFG-Projekt „Warthegau als Siedlungsraum“ durchfĂŒhrte.cite-ref-klee258-7-1[7] In dieser von Oktober 1940 bis April 1941 durchgefĂŒhrten Studie wurde die Siedlungsbereitschaft von 4700 dort stationierten Wehrmachtssoldaten abgefragt, von denen sich jedoch nur 20 % bereit zeigten, im Wartheland zu siedeln.cite-ref-garleff406f-8-0[8]

Als Posener Dozent leitete Hippius den Arbeitskreis „Eignungsforschung“ in der Reichsstiftung fĂŒr deutsche Ostforschung und fĂŒhrte in diesem Zusammenhang in Posen und Litzmannstadt „eignungspsychologische und charakterologische Wertigkeitsuntersuchungen“ an Kindern deutsch-polnischer Ehen durch. Dabei handelte es sich um eine Art von EignungsprĂŒfung der „Mischlinge“ fĂŒr die Deutsche Volksliste, die im Kontext der Umvolkungsforschung Hans Joachim Beyers standcite-ref-harten250-9-0[9] und an der auch Hippius’ Frau Maria und der spĂ€tere NobelpreistrĂ€ger Konrad Lorenz mitarbeiteten. Im Gegensatz zu frĂŒheren „Mischlingsstudien“, wie jenen des Anthropologen Eugen Fischer, wandte Hippius dabei moderne Eignungs- und Assoziationstests an. Der Leiter der Deutschen Volksliste, der SS-FĂŒhrer Herbert Strickner, lobte den Nutzen der Forschungen Hippius’ und Beyers bei der Zusammenstellung der Volksliste, da sie bewiesen hĂ€tten, dass auch Sprache, Religion und Gesinnung „rassisch“ bestimmt seien und als Indikatoren der Einstufung Verwendung finden könnten.cite-ref-klautke23ff-10-0[10]

Hippius veröffentlichte seine Untersuchungsergebnisse 1943 in dem Sammelwerk Volkstum, Gesinnung und Charakter. Er kam dabei zu dem Schluss, dass steigende „völkisch-rassische Vermischung“ die charakterliche Substanz vermindere und charakterisierte die polnischen Charaktereigenschaften als Gegentypus im Sinne Erich Jaenschs. „Es erscheint demnach im Allgemeinen berechtigt,“ so Hippius, „in Volkstumsfragen (ebenso wie in Rassenfragen) Gruppenbildungen und Grenzziehungen nach der absoluten GrĂ¶ĂŸe des völkischen Blutsanteils vorzunehmen.“ Es werde „erstmalig der klare Nachweis erbracht, dass die blutsmĂ€ĂŸige Mischung von Völkern einen bis ins einzelne fassbaren, regelmĂ€ĂŸigen Wandel der charakterlichen Erbwerte herbeifĂŒhrt.“cite-ref-harten250-9-1[9] Damit gehört er zu den Vordenkern und Gestaltern der nationalsozialistischen „Germanisierungspolitik“ im besetzten Polen.cite-ref-klautke23ff-10-1[10]

Zentrales Element seines wissenschaftlichen Ansatzes war „die Vorstellung psychische Grundstrukturen vom Individuum auf ganze ethnische Gruppen ĂŒbertragen zu können, um auf diesem Wege zu einer neuartigen ‚Völkerpsychologie‘ zu gelangen“.cite-ref-11[11] Hippius setzte sich in Posen fĂŒr eine Reform der Psychologenausbildung ein, da er die Inhalte neben den Arbeitsfeldern Berufs- und Erziehungsberatung um die „Ausbildung von Beratern im GefĂŒge der Rassenpflege“ erweitern wollte. Hintergrund seiner Überlegungen waren die „Festigung des deutschen Volkstums“ und die „Behandlung fremder VolkstĂŒmer“; die Ausbildungsinhalte sollten u. a. neben „rassenkundlichen und psychologischen Studien“ auch „Völkerpsychologie“ und „Methoden der Volksgruppenanalyse“ umfassen.cite-ref-harten249-6-1[6]

Einem Ersuchen auf Anerkennung der Habilitation, das Hippius umgehend nach seinem Posener Amtsantritt beim Reichsministerium fĂŒr Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung stellte, wurde zunĂ€chst nicht entsprochen, u. a. da seine Dissertation bereits in MĂŒnchen erschienen war und so nicht durch die UniversitĂ€t Leipzig als Habilitationsleistung anerkannt wurde.cite-ref-12[12] Hippius erlangte daher erst 1942 den Beamtenstatus.cite-ref-harten249-6-2[6]

Hochschullehrer in Prag

Nachdem schon Hans Joachim Beyers Lehrstuhl fĂŒr „Volkslehre einschließlich Grenz- und Auslandsdeutschentum“ 1942 durch den Einfluss Reinhard Heydrichs an die Deutsche Karls-UniversitĂ€t nach Prag verlegt worden war, erhielt auch Hippius Ende 1942 in Prag einen Lehrstuhl fĂŒr Sozial- und Völkerpsychologie.cite-ref-harten250-9-2[9] Gemeinsam leiteten sie das „Institut fĂŒr europĂ€ische Völkerkunde und Völkerpsychologie“ der Reinhard-Heydrich-Stiftung. Ab 1943 war der spĂ€tere Erziehungswissenschaftler Hans Mieskes Mitarbeiter von Hippius.cite-ref-13[13] Im Konzept der Stiftung sollte die Psychologie dabei in „das seelische GefĂŒge dieser Menschen“ eindringen, ihre Gesinnung, Beeinflussbarkeit und weltanschaulichen Bindungen erforschen. FĂŒr seine Untersuchungen erhielt Hippius in Prag eine umfangreiche rĂ€umliche und personelle Ausstattung, u. a. prĂŒfte er tschechische Studienbewerber auf ihre rassische Eignung fĂŒr ein Studium an deutschen UniversitĂ€ten und tschechische BĂŒrger in Prag.

Hippius widmete sich außerdem der „Bolschewismusforschung“. Sein Institut gab „Volkswissenschaftliche Feldpostbriefe“ fĂŒr Studenten an der Front und fĂŒr Offiziere der Waffen-SS heraus. Persönlich hielt er viele VortrĂ€ge vor Wehrmachtsangehörigen oder auch Junkern der Waffen-SS ĂŒber die Psychologie der Völker der Sowjetunion. Im September 1944 baute er mit Lothar Stengel-von Rutkowski eine Arbeitsgemeinschaft zur „Erforschung der bolschewistischen Weltgefahr“ auf, und zuletzt legte er im MĂ€rz 1945 dem SS-FĂŒhrungshauptamt eine Expertise ĂŒber „Psychologische Unterlagen zur Frage der Bevölkerungslenkung in der Ukraine“ vor.cite-ref-harten250f-14-0[14] Zu diesem Zeitpunkt setzte er sich mit Beyer und anderen Prager Kollegen wie Karl Thums und Stengel-von Rutkowski noch fĂŒr eine Neuorientierung der nationalsozialistischen Ostpolitik ein. Sie propagierten einen „europĂ€ischen BĂŒrgerkrieg“ als Abwehrkampf gegen Bolschewismus und Amerikanismus. Um die unterworfenen Völker fĂŒr einen gemeinsamen Kampf unter deutscher FĂŒhrung zu motivieren, sollte der nordische Herrenmenschgedanke fallen gelassen und das Zusammenwirken der zahlreichen SonderqualitĂ€ten der europĂ€ischen Rassen betont werden.cite-ref-15[15]cite-ref-16[16]

Beim Reichsministerium fĂŒr die besetzten Ostgebiete vertrat Hippius in der Zentrale fĂŒr Ostforschung als Fachgruppenleiter fĂŒr Völkerpsychologie die Reinhard-Heydrich-Stiftung.cite-ref-17[17]

Hippius, der bei der SA den Rang eines ObersturmfĂŒhrers erreichte, beantragte am 26. November 1942 die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. Februar 1944 aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.676.235).cite-ref-18[18]cite-ref-harten249-6-3[6] Hippius gehörte auch dem Bund Deutscher Osten (BDO) an.cite-ref-19[19] Obwohl er eng mit der SS zusammenarbeitete, ist ĂŒber eine Mitgliedschaft in der SS nichts bekannt.

Nach dem Prager Aufstand im Mai 1945 und dem anschließenden Einmarsch der Roten Armee in die Stadt, geriet Hippius in Kriegsgefangenschaft. Er starb im Oktober 1945 in einem sowjetischen Internierungslager.cite-ref-20[20]

Kritische WĂŒrdigung

Als die Todesnachricht 1959 in Deutschland bekannt wurde, bedauerte der Psychologe Johannes Rudert, der Hippius noch aus Leipzig kannte, dies noch: „Ein Forscher von Format ging damit fĂŒr die deutsche Psychologie verloren, noch ehe er zur vollen Ausformung seiner reichen Möglichkeiten gelangt war.“cite-ref-21[21] Der Historiker Roland Gehrke urteilte dagegen ĂŒber Hippius’ Posener Studie: „Das stark von pseudowissenschaftlichem Vokabular (vgl. die abenteuerliche Wortschöpfung ‚Völkischer Resonanzraum‘) durchsetzte und auf den heutigen Leser unweigerlich skurril wirkende Machwerk ist ein besonders krasses Beispiel dafĂŒr, welch kaum ĂŒberbietbarer Unsinn im Dritten Reich im Namen der Wissenschaft fabriziert wurde.“cite-ref-22[22] Egbert Klautke attestiert Hippius’ „Völkerpsychologie“ dagegen, dass sie auf modernen experimentellen psychologischen Testverfahren beruht habe.cite-ref-klautke23ff-10-2[10]

Schriften (Auswahl)

‱ Erkennendes Tasten als Wahrnehmung und als Erkenntnisvorgang, C. H. Beck, MĂŒnchen 1934. Auch erschienen in: Neue Psychologische Studien. Bd. 10, H. 5 Hochschulschrift. Zugl.: Phil. Dissertation an der UniversitĂ€t Dorpat
‱ Über Gemeinschaft, Dorpat 1935. Aus: Dt. Zeitung. 1935, Nr. 28. 34. 40 u. 46
‱ Die Umsiedlergruppe aus Estland: Ihre soziale, geist. u. seel. Struktur, Kluge & Ströhm, Posen 1940 (mit P. Armsen; J. G. Feldmann)
‱ Siedlungsbereitschaft fĂŒr den Osten, Hist. Ges. im Wartheland, Posen und Hirzel, Leipzig, 1942 (mit J. G. Feldmann)
‱ Macht und Grenzen des Vorbildes, Kluge & Ströhm, Posen 1943. Aus: VortrĂ€ge und AufsĂ€tze // ReichsuniversitĂ€t Posen; H. 5.
‱ Volkstum, Gesinnung und Charakter: Bericht ĂŒber psychol. Untersuchgen an Posener dt.-poln. Mischlingen u. Polen, Kohlhammer, Stuttgart 1943, Aus: Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr Ostsiedlung.
‱ Das zeitlose Antlitz Europas, Kohlhammer, Prag 1944

Literatur

‱ Roland Gehrke: Deutschbalten an der ReichsuniversitĂ€t Posen. In: Michael Garleff (Hrsg.): Deutschbalten, Weimarer Republik und Drittes Reich. Band 1 von Das Baltikum in Geschichte und Gegenwart. 2. Aufl., Böhlau Verlag, Köln, 2008, ISBN 978-3-412-12299-7, S. 389–426.
‱ Rudi Goguel: Über die Mitwirkung deutscher Wissenschaftler am Okkupatiponsregime in Polen im zweiten Weltkrieg, untersucht an drei Institutionen der deutschen Ostforschung. Humboldt-UniversitĂ€t Berlin, Philosophische FakultĂ€t, phil. diss. 1964.
‱ Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch, Akademie Verlag, Edition Bildung und Wissenschaft Band 10, Berlin 2006, ISBN 978-3-05-004094-3 ISBN 3-05-004094-7.
‱ Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. 2. Auflage. Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.
‱ Johannes Rudert: Nachruf fĂŒr Rudolf Hippius (PDF; 25,6 MB). In: Psychologische Rundschau, Band X, Verlag fĂŒr Psychologie, Göttingen 1959, S. 73.
‱ Andreas Wiedemann: Die Reinhard-Heydrich-Stiftung in Prag (1942-1945) , Berichte und Studien Nr. 28, Herausgegeben vom Hannah-Arendt-Institut fĂŒr Totalitarismusforschung e.V. an der Technischen UniversitĂ€t Dresden, Dresden 2000, ISBN 3-931648-31-1 (PDF-Datei; 943 kB).

Weblinks

‱ Literatur von und ĂŒber Rudolf Hippius im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
‱ Baltische Historische Kommission (Hrsg.): Eintrag zu Hippius, Rudolf* Werner. In: BBLD – Baltisches biografisches Lexikon digital

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ VollstĂ€ndiger Name und Lebensdaten nach dem Baltischen Biographischen Lexikon, als Geburtstag wird in der themenbezogenen Literatur teils auch der 10. Juni angegeben, so z. B. in Ernst Klees Personenlexikon zum Dritten Reich
cite-note-bbld-22. ↑ Baltische Historische Kommission (Hrsg.): Eintrag zu Hippius, Rudolf* Werner. In: BBLD – Baltisches biografisches Lexikon digital
cite-note-harten402-33. ↑ Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch, Berlin 2006, S. 402
cite-note-44. ↑ Zum 100. Geburtstag von Maria Hippius - GrĂ€fin DĂŒrckheim 1909 - 2009 auf www.duerckheim-ruette.de/
cite-note-55. ↑ Pieter Loomans: Hippius, Maria-Theresie [GrĂ€fin DĂŒrckheim] In: Gerhard Stumm et al. (Hrsg.): Personenlexikon der Psychotherapie. Springer, Wien 2005, ISBN 3-211-83818-X, S. 216 f.
cite-note-harten249-66. ↑ Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch, Berlin 2006, S. 249.
cite-note-klee258-77. ↑ Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 2007, S. 258.
cite-note-garleff406f-88. ↑ Michael Garleff, Karl-Ernst von Baer-Stiftung, Baltische Historische Kommission (Hrsg.): Deutschbalten, Weimarer Republik und Drittes Reich, Band 1 von Das Baltikum in Geschichte und Gegenwart, Böhlau Verlag Köln Weimar, 2007, S. 406f.
cite-note-harten250-99. ↑ Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch, Berlin 2006, S. 250.
cite-note-klautke23ff-1010. ↑ Egbert Klautke: German "Race Psychology" and its Implementations in Central Europe. Egon von Eickstedt and Rudolf Hippius. In: M. Turda, M and P. Weindling (Hrsg.): ‚Blood and Homeland‘. Eugenics and Racial Nationalism in Central and Southeast Europe, 1900–1940. Central European University Press, Budapest 2007, S. 23–40. PDF
cite-note-1111. ↑ Michael Garleff, Karl-Ernst von Baer-Stiftung, Baltische Historische Kommission (Hrsg.): Deutschbalten, Weimarer Republik und Drittes Reich, Band 1 von Das Baltikum in Geschichte und Gegenwart, 2007, S. 406.
cite-note-1212. ↑ Helmut Wilhelm Schaller: Die „ReichsuniversitĂ€t Posen“ 1941–1945, Peter lang GmbH – Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2010, S. 102.
cite-note-1313. ↑ Völkisches Handbuch SĂŒdosteuropa (PDF; 760 kB), S. 61.
cite-note-harten250f-1414. ↑ Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch, Berlin 2006, S. 250f.
cite-note-1515. ↑ Andreas Wiedemann: Die Reinhard-Heydrich-Stiftung in Prag (1942–1945), Dresden 2000, S. 94–97.
cite-note-1616. ↑ Detlef Brandes: "Umvolkung, Umsiedlung, rassische Bestandsaufnahme" : NS-"Volkstumspolitik" in den böhmischen LĂ€ndern. Oldenbourg, MĂŒnchen, 2012, ISBN 978-3-486-71242-1, S. 232ff
cite-note-1717. ↑ Andreas Wiedemann: Die Reinhard-Heydrich-Stiftung in Prag (1942–1945), Dresden 2000, S. 62f.
cite-note-1818. ↑ Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/15840131
cite-note-1919. ↑ Andreas Wiedemann: Die Reinhard-Heydrich-Stiftung in Prag (1942–1945), Dresden 2000, S. 61
cite-note-2020. ↑ Michael Garleff, Karl-Ernst von Baer-Stiftung, Baltische Historische Kommission (Hrsg.): Deutschbalten, Weimarer Republik und Drittes Reich, Band 1 von Das Baltikum in Geschichte und Gegenwart, 2007, S. 412.
cite-note-2121. ↑ Johannes Rudert, Nachruf fĂŒr Rudolf Hippius. In: Psychologische Rundschau 10 (1959): S. 73.
cite-note-2222. ↑ Gehrke, Deutschbalten, S. 406f.